ChemCats beim BASS Mädchenturnier

ChemCats beim BASS Mädchenturnier

Kultur und sportlicher Wettstreit in Berlin – Das größte Mädchenturnier in ganz Deutschland, 113 Teams aus Europa zu Gast bei Bass

Wieder ein Jahr vorbei – die Lions und die ChemCats auf dem Weg nach Berlin zum größten Mädchenturnier! Beide Teams trafen sich in Dresden und fuhren gemeinsam mit dem Reisebus nach Berlin. Damit war die Anreise eine feine gemeinsame Sache.

Am Freitag stand diesmal der Alex auf dem Programm – und damit meinen wir nicht unseren Fotografen Alex Trienitz, sondern natürlich den Alexanderplatz. Dort muss man auch auf den Fernsehturm hoch, um diese tolle Stadt von oben zu sehen. Wahnsinn! Bei mir kamen gleich Kindheitserinnerungen hoch, denn ich war mit 11 oder 12 zum letzten Mal auf dem Fernsehturm. Es wurde viel gestaunt, und nach einigen Fotos ging es ins Illuseum Berlin – krass, was man dort alles zu sehen bekommt.

Damit war der Freitag fast vorbei. Es gab noch Pizza, und dann ging es ins Bett. Samstag und Sonntag standen viele Spiele auf dem Programm, und damit wurde es anstrengend. Wieder waren vier Interreg-Teams dabei, die sehr stolz die gemeinsame Botschaft an die anderen Teams überbrachten. Es gab viele Fragen zu unserem Projekt und damit auch viel Kontakt mit den Teilnehmern.

Die Spiele verliefen wie immer – mal besser, mal weniger gut. Ein Team schaffte es ins Finale, der Rest begnügte sich mit Platz 3 oder 4, was eigentlich egal war. Die Mädels und die Trainer verstehen sich immer besser, denn die kulturellen Unterschiede sind vorhanden und bleiben es auch – und das ist gut so. Wichtig ist der gute Umgang miteinander.

Das Turnier ging wieder viel zu schnell vorbei, doch das nächste Turnier steht ja schon vor der Tür. Bis dahin!

Natürlich möchte ich die Unterstützung durch die Eltern der Lions und ChemCats erwähnen. Kein Team hat so viele Fans dabei! Danke an Alex Trienitz und Doreen Hielscher für die vielen tollen Fotos. Wir spielen ja in vier verschiedenen Hallen 😉

Danke auch an unsere Freunde aus Litoměřice, und danke an die Trainer der Lions und ChemCats – es ist nicht leicht, viele Kids zu coachen.