Hinweis:

Die ChemCats schärfen die Krallen neu! Unsere Website wird überarbeitet. Doch bleibt mit uns am Ball: Unsere News landen weiter im Korb unseres Facebook-Kanals – alle Fragen und Einwürfe beantworten wir gern unter info@chemcats.de.

12 bis 8 - alles möglich

Am vorletzten Spieltag der 1. Damen Basketball Bundesliga sind für die Basketballerinnen der ChemCats zwischen Abstieg, Klassenerhalt und Playoff-Teilnahme noch sämtliche Szenarien denkbar. Zwischen Platz acht und Platz zwölf ist somit noch alles möglich. Sollten die Chemnitzerinnen ihre beiden Spiele verlieren, gleichzeitig Oberhausen und auch Bad Aibling ihre verbleibenden beiden Partien gewinnen, so würde das Team von Toni Dirlic auf den letzten Tabellenrang abrutschen. Aber auch in die andere Richtung ist noch alles möglich. Sollten die Katzen ihrerseits die restlichen beiden Partien gewinnen, Marburg und auch die Rhein-Main Baskets jedoch kein Spiel mehr, wäre sogar die Playoff-Teilnahme noch möglich. Naheliegendes Ziel ist für die Katzen zunächst einmal der Klassenerhalt. Mit einem Sieg aus den letzten beiden Spielen wäre dieser gesichert. Im Optimalfall sollte dieser bereits am Samstag im Auswärtsspiel gegen Marburg gelingen. Die Voraussetzungen dafür allerdings wieder einmal nicht optimal. Immer noch kämpft die Mannschaft mit der starken Grippewelle in Deutschland. Aktuell muss Liene Priede aufgrund der Grippe das Bett hüten und kann nicht am Training teilnehmen. Hinzu kommt das anhaltende Verletzungspech. Centerspielerin Molly Schlemer hat sich vermutlich den Finger gebrochen. Aufschluss über die Verletzung soll eine weitere Untersuchung am Freitag bringen. Eine frühere Röntgenuntersuchung war aufgrund der starken Schwellung des Fingers nicht möglich. Wer am Samstag im Spiel gegen die Blue Dolphins mit auflaufen kann wird sich kurzfristig zeigen. Dort treffen die Katzen auf eine sehr ausgeglichene Mannschaft, die zuletzt allerdings die erste Heimniederlage der Rückrunde einstecken musste. Leicht, zumindest punktetechnisch, ragt Nationalspielerin Finja Schaake im Team von Patrick Unger hervor. Mit durchschnittlich 12,5 Punkten pro Spiel führt sie die interne Scoreliste an. Aber auch Tonisha Baker (9,8), Lisa Koop (9,4) und Brittany Wilson (9,3) sind in jedem Spiel für eine zweistellige Punkteausbeute gut. Trotz der nicht optimalen Voraussetzungen wollen die Katzen für die bevorstehenden 40 Minuten noch einmal alles in die Waagschale werfen und den benötigten Sieg für den Klassenerhalt erkämpfen.

07.03.2015 18 Uhr
Marburg - ChemCats

rlslsb